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Sechs Arten, in Siebenbürgen zu reisen

Nahtlos geht am 8. Oktober unsere Arbeit in Ferien über. Und während unsere Projektleiterin und elf der Freiwilligen ein Tauch-​Projekt einer Ex-​Freiwilligen in der Türkei besuchen, wollen Eva, Mati und ich lieber Rumänien kennen lernen.

Zunächst ist eine Rucksacktour im Norden des Landes geplant. Aufgrund der plötzlich gefallenen Temperaturen entscheiden wir uns dann allerdings doch für das etwas südlichere Transsilvanien (Siebenbürgen).

Mehrfach verschiebt sich der Beginn der Reise, da wir zum einen auf die Gitarre von Mati warten möchten, zum anderen auf die Genesung von Eva.

Donnerstag, 18. Oktober – Erster Tag

Eines unserer Ziele ist, möglichst wenig Geld auszugeben. Also machen wir uns morgens mit unseren neuen Rucksäcken auf den Weg Richtung Norden, ein Auto zu finden, das uns als Anhalter mitnimmt. Weder Eva, noch Mati und schon gar nicht ich haben Erfahrung damit, daher verstehen wir auch nicht alle Zeichen – soll heißen: keines der Zeichen –, die uns Autofahrer im Vorbeifahren geben.

Zunächst sieht es so aus, als wollte niemand uns mitnehmen. Einige Autos werden zwar langsamer, fahren dann aber weiter – wahrscheinlich, weil wir zu dritt sind. Ein Lastwagen hält sogar und bietet zwei Plätze an. Wir wollen jedoch zusammenbleiben.

Aber dann doch: Ein BMW-​Fahrer kann uns zumindest die erste Hälfte der Strecke von Râmnicu Vâlcea nach Sibiu mitnehmen. Er erzählt uns sehr freundlich in einem Mix aus Englisch, Spanisch und Deutsch, in der Türkei geboren zu sein und dann in verschiedenen europäischen Ländern gelebt zu haben. Dabei habe er sich als Spediteur eine Existenz aufgebaut.

An der Kreuzung, an der wir abgesetzt werden, finden wir sofort eine Anschlussreisemöglichkeit. Ein LKW-​Fahrer hat Platz für uns, will dafür aber 40 Lei (ungefähr zehn Euro) haben. Wir akzeptieren, stellen später aber fest, dass das recht teuer ist, kostet doch ein Busticket für die gesamte Strecke von Râmnicu Vâlcea nach Sibiu pro Person nur 18 Lei. Andererseits können wir dafür die Aussicht aus einem LKW genießen.

Der Fahrer spricht nur Rumänisch, und wir haben einige Probleme, ihm zu erklären, dass wir zunächst Cisnădioara besichtigen und später in Sibiu übernachten möchten. Letztlich sind wir aber erfolgreich und er setzt uns – wie gewünscht – einige Kilometer vor Sibiu an der Abzweigung nach Cisnădie und Cisnădioara ab.

Wir beschließen, die letzten paar Kilometer zu Fuß zurückzulegen. Bald wählen wir einen Weg etwas abseits der Landstraße mit dem Nachteil, dass es hier recht aggressive Hunde gibt, die meisten hinter Zäunen, einige jedoch auch freilaufend. Zum Glück passiert uns nichts.

Cisnădie (Heltau)

Nach etwas mehr als einer Stunde erreichen wir Cisnădie, eine recht schöne 16000-​Einwohner-​Stadt, und die deutscheste, in der ich hier bislang war. Nicht nur spricht fast jeder Deutsch zumindest als Fremdsprache, auch die meisten Schilder sind zuerst auf Deutsch und erst dann auf Rumänisch beschriftet.

Impression von Cisnădie
Impression von Cisnădie

Da die Burg einem dieser Schilder zufolge gerade Mittagspause macht, wollen wir eigentlich gleich weitergehen. Ein Herr, der uns auch mit Broschüren über Sibiu versorgt, empfiehlt uns allerdings Burg und Kirche als absolut besichtigenswert. Immerhin verfüge sie über eines der ältesten Blitzableitersysteme der Welt. Wir sollten einfach einmal nachfragen, ob man uns auch außerhalb der Zeiten einlasse. Man lässt uns. Wir besichtigen Kirche und Burg, bestaunen die Orgel, sehen den Blitzableiter aus der Ferne und gehen erst dann weiter nach Cisnădioara, wieder zu Fuß.

Cisnădioara (Michelsberg)

In Cisnădioara soll es laut Reiseführer eine weitere schöne Kirchenburg zu besichtigen geben. Den Eintritt zahlen wir einer Frau auf einer Bank im Dorf, dafür bekommen wir die Schlüssel. Durch ein Wäldchen kommen wir zur Burg selbst, die aus einer Mauer, einem begrünten Innenhof und einer leeren Kirche besteht. Hier ist es angenehm ruhig – wir sind die einzigen Besucher – und wir machen eine längere Pause.

Anschließend wollen wir eigentlich per Anhalter weiter nach Sibiu, sind dabei aber erfolglos. Wir erkundigen uns nach einem Bus, der aber erst in über einer Stunde kommen soll. Wir haben also Zeit, Cisnădioara noch ein wenig zu erkunden. Der Ort ist allerdings ziemlich klein, leer und langweilig; wir warten hauptsächlich auf einer Bank.

Sibiu (Hermannstadt)

Und immer wieder Sibiu. Fast jede unserer Reisen scheint uns irgendwann in diese Stadt zu bringen; ich bin schon zum dritten Mal hier. Wahrscheinlich liegt es einfach daran, dass Sibiu von Râmnicu Vâlcea aus die erste Stadt auf der anderen Seite der Karpaten ist.

Sibiu am Abend
Der Kleine Platz in Sibiu am Abend

Und ich habe keinen Grund, mich zu beschweren. Sibiu ist mit Abstand die schönste Stadt, die ich bisher in Rumänien besucht habe. 160000 Einwohner (genau richtig) und ein schönes, gepflastertes und autofreies Stadtzentrum mit vielen Cafés. Sibiu gehört zu den Städten, die von den Siebenbürger Sachsen gegründet wurden, was man auch merkt. Es wird relativ viel Deutsch gesprochen und am Großen Platz gibt es eine deutsche Buchhandlung.

Wir haben vor der Reise das Old Town Hostel als Übernachtungsort ausgesucht. Für etwas mehr als zehn Euro pro Nacht bekommt man dort einen Platz in einem Zwölf-​Bett-​Zimmer, Dusche und Bad sowie heißes Wasser für Kaffee und Tee. Am Abend genießen wir heiße Schokolade (sehr gut!) und Cappuccino (den anderen zufolge in Ordnung) im Orient Express.

Freitag, 15. Oktober – Zweiter Tag

Wir wollen weit kommen, also stehen wir recht früh auf. Bei einem Bäcker kaufen wir Covrigi, die bei uns unter dem Namen »Wheel of Bread« laufen und sehr beliebt sind. Dabei handelt es sich um Brezeln, aber ohne Lauge, die mit Mohn, Sesam, Salz und anderem bestreut werden. Wir überlegen kurz, es per Anhalter zu versuchen, entscheiden uns dann aber doch für den Bus. Wir wissen nämlich weder, in welche Richtung wir gehen müssten, noch, wie weit es bis zur Stadtgrenze wäre, und auch nicht, wie wahrscheinlich es ist, überhaupt mitgenommen zu werden.

Copșa Mică (Kleinkopisch)

Impression von Copșa Mică
Das Örtchen Copșa Mică

Es gibt keine direkte Verbindung nach Valea Viilor, unserem nächsten Ziel, weshalb wir in Copșa Mică aussteigen müssen. Die Stadt ist nicht besonders schön, immerhin gibt es aber Bäume an den Straßen – wie fast überall in Rumänien.

Von Copșa Mică nach Valea Viilor gehen wir wieder zu Fuß durch eine wunderschöne Herbstlandschaft. Der Weg ist ruhig und angenehm. Hier gibt es auch keine Hunde und nur wenig Autos.

Herbstlandschaft auf dem Weg von Copșa Mică nach Valea Viilor
Die Herbstlandschaft von Copșa Mică nach Valea Viilor

Valea Viilor (Wurmloch)

Valea Viilor ist ähnlich klein und ruhig wie Cisnădioara, schafft es aber trotzdem, bedeutend schöner zu sein. Man hat immerhin das Gefühl, dass Leute hier leben.

Unser Ziel ist eine Kirche in der Mitte des Ortes, die zum UNESCO-​Welterbe gehört. Dort angekommen, rasten wir zunächst – ein Fehler, denn währenddessen enden die Vormittagsöffnungszeiten.

Impression von Valea Viilor
Impression von Valea Viilor

Wir sind überrascht, als ein Fremder Mati plötzlich sein Handy in die Hand drückt.

»Sprechen Sie Deutsch?« – »Ja. But wait a moment.«

Er gibt das Handy weiter an Eva. Unser Rastplatz nahe der Kirche lag offensichtlich vor einem Haus, in dem Reisende Unterkunft finden können. Der Fremde hatte uns gesehen und daraufhin den Verantwortlichen angerufen, der zurzeit nicht im Ort ist. Er müsste – wollten wir dort übernachten – extra für uns kommen. Zum Glück für ihn wollen wir noch weiter.

Um zwei Uhr kommt – wie wir in der Touristeninformation erfahren können – ein Bus nach Mediaș, sodass wir die Nachmittagsöffnungszeiten gerade verpassen. Wir steigen ein:

»Trei bilete la Mediaș.« – »Don’t pay.«

Wir sind etwas verwundert. Auch alle anderen Mitfahrenden zahlen nicht. Außerdem scheinen sich alle zu kennen. Und man schaut uns komisch an. Erst als wir in Mediaș auf das Gelände einer Fabrik fahren, wird uns klar, dass es sich um einen Bus handelt, der Angestellte zu ihrer Arbeit bringt und uns freundlicherweise mitgenommen hat. Wir müssen jetzt zwar noch ins Stadtzentrum laufen, aber sind dafür auch günstig gereist.

Mediaș (Mediasch)

Im Reiseführer wird Mediaș als ein kleines Sibiu beschrieben. Und zum Teil stimmt das auch: Auch von den Siebenbürger Sachsen gegründet, gibt es hier ähnlich viele Deutschsprechende, ebenfalls eine deutsche Buchhandlung und eine evangelische Kirche. Mediaș hat allerdings keine so schöne Fußgängerzone.

Impression von Mediaș
Platz im Zentrum von Mediaș

Oberste Priorität hat das Finden einer Unterkunft. Anders als in Sibiu gibt es hier nämlich kein Hostel, sodass wir uns vorher keine Übernachtungsmöglichkeit herausgesucht haben. Einige Touristen, die wir treffen, empfehlen uns ihr Hotel als günstig. Uns ist es allerdings noch etwas zu teuer, woraufhin man uns zum Hotel Central schickt. Dort sind zwar schon alle Drei-​Bett-​Zimmer belegt, man bietet uns allerdings an, zu dritt in einem Zwei-​Bett-​Zimmer zu schlafen. Wir haben damit kein Problem und übernachten damit sogar noch günstiger als im Hostel in Sibiu.

Bei der Suche nach Nahrung müssen wir feststellen, dass die Läden hier schon recht früh schließen. Spontan entscheiden wir uns daher, eine Pizzeria zu suchen. Unser Fund ist zwar fast leer, die Pizza ist aber trotzdem lecker. Anschließend geht es auch heute noch in eine Bar zum Kaffee– und Schokolade-​Trinken.

Samstag, 16. Oktober – Dritter Tag

Da wir zur Besichtigung der Kirche gestern zu spät waren, wollen wir das heute Morgen nachholen. Wir haben allerdings übersehen, dass die Öffnungszeiten nur von Montag bis Freitag gelten. Heute ist Samstag. Als Alternativ-​Programm stöbern wir ein wenig in der deutschen Buchhandlung.

Da das Wetter nicht mehr so schön ist wie die letzten Tage, beschließen wir, einige Städte auszulassen. Wir wollen direkt nach Sighișoara und noch heute Abend zurück nach Râmnicu Vâlcea.

In der Busstation erfahren wir, dass es keine Busverbindung nach Sighișoara gibt, nur einen Zug. In den zwei Stunden, die uns bis zur Abfahrt bleiben, spazieren wir noch ein wenig durch die Stadt.

Sighișoara (Schäßburg)

Straße in Sighișoara
Wohngegend in Sighișoara
Treppe in Sighișoara
Treppe zum Stundturm und der Bergkirche

Um unseren Bus nicht zu verpassen, informieren wir uns zunächst nach dem Busbahnhof. Dort entnehmen wir dem großen Fahrplan, dass es zwar keine Busse direkt nach Râmnicu Vâlcea, wohl aber einen Bus um acht nach Sibiu gibt. Von dort fährt - wie wir wissen - zwischen zehn und elf ein anderer Bus in unsere Stadt.

Anschließend begeben wir uns in die historische Altstadt. Nach einiger Zeit finden wir einen Pfad, der uns zur Bergkirche von Sighișoara führt, auf deren Besichtigung wir jedoch aufgrund des Eintrittsgeldes verzichten.

Es heißt, Vlad III. Drăculea (Dracula), sei in Sighișoara geboren worden, und als Nächstes besichtigen wir sein angebliches Geburtshaus, in dem sich jetzt ein Café und ein Atelier befinden.

Außerdem steht in dieser Gegend auch der Stundturm, das Wahrzeichen Sighișoaras, der mittels verschiedener Figuren die Uhrzeit und das Datum angeben soll – wir verstehen allerdings nicht wie.

Impression von Sighișoara
Historischer Stadtkern

Wir versuchen, einen Kaffee (oder heiße Schokolade) zu bekommen, aber Sighișoara ist am Samstagnachmittag ähnlich ungeschäftig wie Mediaș. Wir kehren daher zum Bahnhof zurück, um dort auf unseren Bus zu warten und eine Zwischenabrechnung unserer Reise vorzunehmen.

Etwa eine Stunde vor Abfahrt des Busses begeben wir uns dann zum nahen Busbahnhof. Dort erfahren wir: der Bus nach Sibiu fährt heute nicht. Ein kleiner Zettel im Fenster der Information hätte uns das sagen sollen – wir hatten ihn aber übersehen.

Wir erkundigen uns, ob es einen Zug gibt. Gibt es. Dieser fährt allerdings erst um 21:30 Uhr ab und erreicht Sibiu damit zu spät, um noch den Anschlussbus nach Râmnicu Vâlcea zu erreichen. Da das bedeutete, dass wir eine weitere Nacht im Hostel in Sibiu bezahlen müssten, fragen wir nach dem Preis für ein Taxi. Er liegt deutlich unter dem für Zug und Hostel, also akzeptieren wir.

In Sibiu gibt es tatsächlich und wie erwartet um 23 Uhr einen Bus zurück nach Râmnicu Vâlcea. Schon eine Stunde vorher werden wir allerdings von einem Mann angesprochen, der uns einen Bus dorthin anpreist. Offensichtlich handelt es sich um einen Bus eines Unternehmens, das nicht auf den Busbahnhöfen hält. Wir zahlen für die Fahrt zwar zwei Lei (ca. 50 Cent) mehr als für den »normalen« Bus. Dafür sind wir allerdings auch bedeutend früher zurück, denn der Kleinbus, in dem wir jetzt mitfahren, fährt früher, schneller und hält in Râmnicu Vâlcea an einer für uns günstigeren Stelle. Um kurz nach Mitternacht erreichen wir so unsere Wohnung.

Wanderung im Cozia-Park

Lichtung im Cozia Park
Eine Lichtung im Cozia-​Park

Ursprünglich war es nur die Idee einiger Weniger, im Cozia-​Park zu wandern, eine Nacht auf dem Berg zu verbringen und am nächsten Tag wieder zurückzukehren. Letztlich sind wir dann bis auf eine Ausnahme aber doch alle dabei.

Am Donnerstagmorgen um vereinbart neun – tatsächlich also halb zehn – steigen wir vor einem Café in einen Bus, der uns zum Cozia-​Park bringt. Dort treffen wir Narcis, einen Ranger, der uns bei der Wanderung begleiten und uns den Weg zeigen soll. Die meisten gehen zu Fuß, natürlich, aber einige Verletzte werden zusammen mit den Lebensmitteln im Auto auf den Berg gebracht.

Das Wetter ist eigentlich nicht ganz perfekt für eine Wanderung. Es hat geregnet und gelegentlich fallen noch kleinere Schauer. Andererseits ist es dadurch aber auch nicht so heiß und letztlich ist das Wandern der bei Weitem schönste Teil des Ausflugs.

Der Cozia-​Park ist zu großen Teilen noch ziemlich unberührt. Es gibt zwar einige »Straßen«, die auch mit Autos befahren werden können, einige Hütten und Kloster und die Wanderwege sind markiert. Sie sehen aber nicht so aus, als würden sie häufig benutzt.

Steilere Wände werden beklettert
Kletterei im Cozia-​Park

Durch das nasse Wetter und leichten Nebel bekommt der Park manchmal etwas Mystisch-​Verwunschenes, das man leider kaum mit der Kamera einfangen kann – zumindest ich kann es mit meiner Kamera nicht.

Immer wieder werden wir von plötzlich schönen Ausblicken überrascht: ein Gebirgsvorsprung, der die Sicht auf die Nachbarberge und Täler freigibt, oder eine Lichtung, bei der einige von uns an den Herrn der Ringe denken müssen.

Ein Ausblick auf den Cozia-Park
Ausblick auf Täler und Nachbarberge

Nach einer Wanderung hat man das Gefühl, etwas geschafft zu haben, und so geht es auch uns, als wir nach etwa fünf Stunden die Hütte der Parkverwaltung erreichen. Hier werden wir die Nacht verbringen. Die Autofahrer haben die Zeit sinnvoll damit verbracht, Feuer in den Kaminen zu machen, sodass es angenehm warm ist, als wir ankommen.

Der Abend ist dann leider weniger gelungen. Insgesamt gibt es zwar recht aufwendiges, aber etwas zu wenig Essen und vor allem zu viel (verschiedenen) Alkohol. Das Ergebnis: eine verlorene Uhr (nicht meine), verlorener Respekt für unsere Projektleiterin und verlorenes Vertrauen in unseren Ranger. Außerdem natürlich viel Müll. Wenigstens habe ich ein Buch dabei.

Der Abstieg war nass und rutschig.
Der Abstieg auf nassem und daher rutschigen Boden

Der Abstieg am nächsten Tag ist dann wieder besser, wenn auch nicht ganz so gut wie der Aufstieg. Das Wetter ist noch ein Stück ungemütlicher geworden, die Strecke weniger schön und wir haben nur noch recht wenig zu Essen. Bei einigen zeigen sich außerdem die Nachwirkungen des Abends zuvor.

Der Rückweg ist allerdings auch ein ganzes Stück kürzer und wir können einige Salamander sehen und fotografieren. Nach circa dreieinhalb Stunden erreichen wir wieder den Fuß des Berges, wo wir vom Bus abgeholt und zurück nach Râmnicu Vâlcea gebracht werden.

Ein Salamander im Cozia-Park
Salamander im Cozia-​Park

Zurück in der Wohnung wärmt mich eine Dusche und Ostfriesentee, den ich auf dem interkulturellen Abend, für den er gedacht war, nicht gebrauchen konnte.